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Neuigkeiten im Portal

Meldungen zum Stand der Erhebung und zum Portal.

Hier informieren wir über den Stand der Erhebung und über Änderungen am Portal — von der Freischaltung einer neuen Welle bis zu Wartungsarbeiten. Die neueste Meldung steht oben.

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2026

  • Feldphase

    Die Befragung beginnt

    Am 9. Oktober 2026 beginnt die Pilotstudie im Stadtbezirk 1. Von diesem Tag an werden dort die Anschreiben mit den Zugangscodes eingeworfen; sobald Ihr Schreiben da ist, können Sie hier teilnehmen.

    Wann in den übrigen Stadtbezirken erhoben wird, steht noch nicht fest und wird vorher unter Studie veröffentlicht. Wie die Teilnahme abläuft, steht unter Tipps; Fragen beantwortet das Hilfecenter.

  • Fragebogen

    Der Fragebogen für die Pilotstudie steht Neu

    Er ist fertig — und weil niemand gern etwas ausfüllt, von dem er vorher nicht weiß, worauf es hinausläuft, steht ab heute eine Kurzfassung bereit: acht Stationen auf einer Seite, ohne die Fragen vorwegzunehmen. Von „Wer antwortet?“ über Wege, Nachbarschaft und das, was Sie abhält, bis zu den gemeinsamen Unternehmungen und den Angaben zur Person am Schluss.

    Der Bogen ist kein Test und kein Quiz. Es gibt keine richtigen Antworten, und Sie dürfen jede einzelne Frage überspringen. Uns interessiert weniger, ob Sie hingehen, als warum oder warum nicht — und was anders sein müsste. Zwei besonders geschützte Themen fragen wir nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung; ohne sie bleibt die Teilnahme vollständig.

    Worum es im Fragebogen geht PDF, 1 Seite, rund 0,1 MB · Stand September 2026 · English version

  • Vorhaben

    Kurzportrait der Studie

    Auf einer Seite: was untersucht wird, warum es ein Panel und keine einmalige Umfrage ist, wer dahintersteht, worum wir Sie bitten und woran wir uns messen lassen. Das Kurzportrait richtet sich an alle, die ein Anschreiben erhalten haben — zum Nachlesen, Ausdrucken oder Weitergeben an Menschen im Haushalt, die den Fragebogen lieber erst einordnen möchten.

    Zwei Punkte darin sind uns wichtig genug, sie hier zu wiederholen. Das Panel hat keinen Auftraggeber: Auch Einrichtungen, die es unterstützen, haben keinerlei Einfluss auf Fragebogen, Auswertung oder Veröffentlichung. Und es wird privat und aus eigenen Mitteln durchgeführt — wer dahintersteht, steht unter Studienleitung, was mit den Antworten geschieht in der Datenschutzerklärung.

    Kurzportrait herunterladen PDF, 1 Seite, rund 0,1 MB · Stand September 2026 · English version

  • Methode

    Wie die Stichprobe entsteht

    Wie kommt eine Privatperson an die Anschriften für eine Zufallsstichprobe, ohne Melderegister und ohne Adresshandel? Die Kurzfassung erklärt es auf einer Seite: woher die Anschriften stammen — aus frei zugänglichen amtlichen Geodaten des Landes Nordrhein-Westfalen —, wie der Zufall nach Stadtteilen auswählt und warum jede Wohnadresse der Stadt dieselbe Chance hat, dabei zu sein.

    Ebenso wichtig ist, was dabei über Sie bekannt ist — und was nicht: Die Adressliste enthält nur Straße, Hausnummer und Stadtteil, Namen wurden zu keinem Zeitpunkt erhoben, und Anschrift und Antworten bleiben getrennt. Die Seite richtet sich an alle Angeschriebenen; Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die ausführliche Verfahrensdokumentation wird für wissenschaftliche Nachprüfungen auf Anfrage zugänglich gemacht.

    Kurzfassung herunterladen PDF, 1 Seite, rund 0,1 MB · Stand September 2026 · English version

  • Erhebungsplan

    Die Erhebung beginnt als Pilotstudie im Stadtbezirk 1

    Die erste Welle wird nicht in der ganzen Stadt gleichzeitig erhoben, sondern zunächst in einem Stadtbezirk: 364 Auswahlbezirke im Stadtbezirk 1. Der Grund ist methodisch. Anschreiben, Fragebogen, Rücklauf und Technik lassen sich so unter echten Feldbedingungen prüfen, bevor die übrige Stadt angeschrieben wird — und ein Fehler kostet dann einen Stadtbezirk statt zehn.

    Die Ausweitung auf alle zehn Stadtbezirke ist geplant; über Zeitpunkt und Zuschnitt entscheidet die Auswertung der Pilotstudie. Der Plan steht unter Studie und wird dort fortgeschrieben, bevor irgendwo eingeworfen wird.

  • Portal

    Das Erhebungsportal geht online

    Dieses Portal ist ab heute erreichbar. Es beantwortet vorab die Fragen, die beim Anschreiben aufkommen: wer fragt, worum es geht, wie lange es dauert und was mit den Antworten geschieht.

    Bereitgestellt sind zum Start die Seiten Studie, Daten, Technik und Tipps, dazu eine Fassung in Leichter Sprache sowie die Datenschutzerklärung. Der Fragebogen wird zum Beginn der Feldphase freigeschaltet.

  • Stichprobe

    Stichprobenziehung abgeschlossen

    Die Adressstichprobe steht: 2.300 Auswahlbezirke in Düsseldorf, gezogen als Klumpenstichprobe aus den amtlichen Geodaten des Landes Nordrhein-Westfalen — davon 364 im Stadtbezirk 1, in dem die Erhebung beginnt. Kein Melderegister, kein Adresshandel, keine Namen — welche Anschrift angeschrieben wird, hat allein der Zufall entschieden.

    Woher die Anschriften stammen und was daraus folgt, steht ausführlich in der Datenschutzerklärung.

  • Methode

    Untersuchungsanlage definiert

    Das Erhebungsdesign ist festgelegt: eine Adressstichprobe nach dem Vorbild des Mikrozensus, ein Anschreiben mit Zugangscode, Teilnahme online mit individuellem Zugangscode. Angelegt ist die Untersuchung als Panel mit mehreren Wellen.

    Damit steht auch der Fragebogen in seinen Grundzügen: ein Kernmodul, das in jeder Welle gleich bleibt, und wechselnde Zusatzmodule. Der Überblick steht unter Studie.

  • Methode

    Theoretische Grundannahmen formuliert

    Am Anfang steht die Frage, was kulturelle Teilhabe überhaupt erklärt. Die theoretischen Grundannahmen des Panels sind formuliert: Kulturnutzung wird nicht als Geschmacksfrage verstanden, sondern als Ergebnis von Sozialisation, verfügbarer Zeit, Wissen über das Angebot und erlebten Zugangshürden.

    Aus diesen Annahmen leiten sich die Themenbereiche des Fragebogens ab — und die Entscheidung, nicht nur Besucherinnen und Besucher zu befragen, sondern die Stadtbevölkerung insgesamt.

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Ihr Ansprechpartner

Christian Sondergeld Studienleitung

0211-566 92 534

sondergeld@duesseldorfer-kulturpanel.de

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